THOMAS WIRTH

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„Als Journalist und Autor bin ich immer interessiert an guten Geschichten und einzigartigen Persönlichkeiten.“

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Ein voller Saal, gespannte Erwartung – und von der ersten Minute an eine besondere Atmosphäre: Linn & Band begeisterten am Sonntagabend im Theaterstübchen mit einer musikalischen Reise durch mehrere Jahrzehnte Pop- und Rockgeschichte.
Von Klassikern bis hin zu aktuellen Hits spannten sie den Bogen. Bekannte Songs von Tracy Chapman, Alannah Miles, Bruce Springsteen, Amy Winehouse oder Miley Cyrus erhielten in frischen Arrangements und mit dreistimmigem Gesang eine ganz eigene, unverwechselbare Note.
Im Mittelpunkt standen die Stimmen von Linda „Linn“ Wenzel, Michelle Garcia und Henning Berthold. Linn überzeugte mit ihrer kraftvollen, facettenreichen Stimme, die besonders bei den Songs von Amy Winehouse für Gänsehaut sorgte. Michelle Garcia stand ihr in nichts nach und beeindruckte mit emotionaler Intensität – gemeinsam glänzten beide in erstklassigen Duetten. Henning Berthold rundete das Trio mit seiner rauchig-warmen Stimme ab, die dem Abend eine besondere Tiefe verlieh und für intime Gänsehautmomente sorgte. Darüber hinaus bereicherte er den Sound der Band mit feinfühligem Gitarrenspiel.
Besonders berührend waren jene Augenblicke, in denen die Band nicht die großen, allseits bekannten Hits spielte, sondern Stücken jenseits des Mainstreams ihre Stimme verlieh. Gerade in diesen Momenten entstand eine fast greifbare Nähe zwischen Musikern und Publikum. So erhielten Stücke wie Kleinfeindaheim eine ungeahnte Intensität – ein musikalisches Kleinod, dem Linn & Band mit viel Gefühl und Feinsinn eine Tiefe schenkten, die den Raum in stille Andacht tauchte.
Zusammen mit der virtuosen Begleitung von Miko Mikulic an der Geige und Fabian Fenner an der Gitarre entstand so ein harmonisches Klangbild, das die Vielfalt des Programms perfekt unterstrich.
Das abwechslungsreiche Repertoire bot einen gelungenen Mix aus englisch- und deutschsprachigen Hits. So standen etwa The First Cut Is the Deepest neben Klassikern wie Ohne dich schlaf ich heut Nacht nicht ein.

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Mit einem echten Paukenschlag startete das Theaterstübchen in die neue Blues-Saison: Sean Chambers & Savoy Brown gaben am Montagabend ein Konzert, das von Anfang an für elektrisierende Stimmung sorgte. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt, und die Besucher bekamen das, wofür sie gekommen waren – Blues in seiner reinsten und zugleich rockigsten Form.
Schon mit den ersten Takten wurde klar, dass hier nicht nur Routine abgespult wird, sondern Leidenschaft auf der Bühne steht. Chambers, der bereits 1998 als Gitarrist und Bandleader des legendären Hubert Sumlin begann und heute als einer der besten Bluesgitarristen seiner Generation gilt, entlockte seiner Gitarre Soli von atemberaubender Intensität. Mit schmerzverzerrtem Gesicht kämpfte er sich förmlich durch seine Riffs, und gerade diese Hingabe ließ die Musik unter die Haut gehen.
Unterstützt wurde er von der grandiosen Rhythmussektion der ehemaligen Savoy Brown-Band: Pat De Salvo am Bass und Garnet Grimm am Schlagzeug. Beide gaben dem Konzert ein sattes Fundament, trieben Chambers’ Gitarrenspiel kraftvoll nach vorne und setzten auch gesanglich feine Akzente. Das Zusammenspiel des Trios wirkte eingespielt, tight und voller Energie – ein echtes Erlebnis für Blues-Fans.
Die Setlist bot eine Mischung aus Chambers’ eigenem Repertoire und Klassikern von Savoy Brown. Songs wie Trouble & Whiskey, Healing Ground oder Ten Til Midnight wechselten sich ab mit Savoy Brown-Hymnen wie Poor Girl oder Tell Mama. Mit Bullfrog Blues und Howlin’ for my Darling gab es dazu Blues-Standards, die das Publikum begeisterten und immer wieder zum Mitwippen brachten. Besonders Be Careful with a Fool und das groovige Brown Sugar setzten emotionale Höhepunkte, bei denen Chambers’ Gitarrensoli fast schon ekstatisch wirkten.
Nach zwei Stunden Spielzeit war klar: Dieses erste Blues-Konzert der Saison war ein voller Erfolg. Das Publikum verabschiedete die Musiker mit begeistertem Jubel.

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Mit einem sehr gut besuchten Abend startete das Theaterstübchen in die neue Konzertsaison – und hätte dafür keinen passenderen Auftakt wählen können. „Sentimental Season“, das Trio um die beiden Sängerinnen Tabea Henkelmann und Katja Friedenberg sowie Pianist und Sänger Thomas Höhl, begeisterte das Publikum vom ersten Ton an.
Das Konzept der Formation, die ursprünglich aus zwei Duos hervorgegangen ist, erwies sich einmal mehr als künstlerisch wie atmosphärisch stimmig: Mal sangen die beiden Sängerinnen im innigen Duett, mal mischten sich drei Stimmen zu einem dichten, gefühlvollen Klanggewebe, stets getragen von Höhls feinfühligem Klavierspiel. Bekannte Popsongs, soulig gefärbte Klassiker und überraschende Songs aus Folk und Country wurden in eigenen Arrangements präsentiert – und genau darin lag der besondere Reiz des Abends.
Die samtweichen Stimmen füllten den Raum, während die Musiker mit spürbarer Freude musizierten und charmant durch das Programm führten. Mal rührten sie ihr Publikum zu Tränen, mal brachten sie es mit humorvollen Zwischentönen zum Lachen. So entstand eine entspannte, intime Atmosphäre, in der Musik und Herzlichkeit gleichermaßen ihren Platz fanden.
Am Ende war klar: Dieser Saisonauftakt war mehr als gelungen. Mit Sentimental Season erlebte das Theaterstübchen einen Abend voller Emotionen, Wärme und musikalischer Raffinesse – und die Gäste gingen mit leuchtenden Augen nach Hause.

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Vier Tage lang, vom 25. bis 28. September, steht Kassel ganz im Zeichen des Kinos abseits der Norm. Zwischen Bali-Kinos, KiezKino und Kubatur entfaltet das Randfilmfest seine 12. Ausgabe – ein Fest der Bilder, die stören, befreien, provozieren und Erinnerungen an längst verdrängte Schätze der Filmgeschichte zurückholen.

Hier treffen Kultfilme und Low-Budget-Wunder, vergessene Klassiker und neue Grenzgänger aufeinander. Filme, die einst verboten wurden, die Tabus zertrümmern oder gesellschaftliche Konventionen ins Wanken bringen – Werke, die dort weiterdenken, wo das Mainstreamkino abbricht.

Das Festival ist in diesem Jahr untrennbar verbunden mit dem 50-jährigen Jubiläum des Kasseler Film-Shops, der ältesten Videothek der Welt. Ein mythischer Ort der Bänder und Archive, Geburtsstätte des KiezKinos, das seit drei Jahren mit dem Hessischen Kinopreis geehrt wird.

Sektionen 2025 – ein Blick in die Abgründe und Befreiungsräume:

„Video Nasties“ – Horror, Zensur und das Archiv des Verbotenen.

„Einsam gegen ALLE“ – Kino der Isolation, kuratiert mit Dynamo Windrad.

Werkschau Roberta Findlay – radikale Stimmen aus Sexploitation und Subversion.

Rand Award & Rand Award Shorts – aktuelle Grenzgänger im Lang- und Kurzfilm, darunter zwei Filme der Kunsthochschule Kassel.

„Hexen, Heldinnen und Höllenfahren“ – weibliche Perspektiven als roter Faden.

Neben den Leinwänden öffnen sich Räume für Literatur, Performances und Musik, die das Kino begleiten und erweitern. Zum Finale: Preisverleihungen, Live-Performance, Improvisationen – ein Fest, das keine Antworten liefert, sondern Fragen in den Raum brennt.

Das Randfilmfest 2025 spannt seinen Bogen von 1953 bis in die Zukunft und lädt dazu ein, sich in den Zwischenräumen des Kinos zu verlieren.

Infos: randfilmfest.de

Foto (vlnr): Harald Schwabe (Filmshop), Sabri Yildinim (Randfilmverein), Rikki (Social Media), Pascalina Krummenauer (Queerfilmfest), Volker Beller (Festivalleiter) und Nora Schlanstedt (Dynamo Windrad)

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Am Mittwochabend eröffnete im Hallenbad Ost in Kassel die Ausstellung „Fragmentum – Relikte eines Ganzen“ des Künstlers Zaki Al-Maboren. Zahlreiche Kunstinteressierte, Wegbegleiter:innen und Gäste aus Kultur und Politik fanden sich im ehemaligen Schwimmbad ein, um die Werkserie des in Kassel lebenden Künstlers kennenzulernen.

Bereits beim Betreten des Ausstellungsraumes wurde deutlich, dass Al-Maboren seine Besucher:innen auf eine visuelle Reise mitnimmt: Miniaturen, kleine Einzelstücke, die in ihrer Vielzahl ein großes, vielschichtiges Ganzes ergeben. Hybride Serien verbinden unterschiedliche Stilrichtungen miteinander und eröffnen so ein Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Figuration, Farbe und Schwarz-Weiß.

Die Einführung übernahm Dr. Jutta Grandy, die in ihrer Laudatio den Zusammenhang der einzelnen Werke als Teil eines großen Ganzen unterstrich und damit die zentrale Idee der Ausstellung in den Vordergrund rückte.

Besonders eindrucksvoll wirken die farbigen Arbeiten, die Al-Maborens charakteristischen Stil widerspiegeln. Ergänzt werden sie durch oxidierte Werke, die durch ihre besondere Materialität und Tiefe die Ausstellung bereichern. Gemeinsam entfalten die Werke eine visuelle Erzählung – den „Lebenslauf“ des Künstlers, wie er selbst beschreibt.

Der Künstler hob hervor, dass es ihm darum gehe, Fragmente seiner künstlerischen und persönlichen Erfahrungen in einen Dialog zu bringen. Jedes Bild sei ein Relikt, ein Teilstück, das sich erst im Zusammenspiel mit den anderen Arbeiten zu einem umfassenden Bild formt.

Die Atmosphäre der Vernissage war geprägt von intensiven Gesprächen zwischen Besucher:innen und Künstler. Viele nutzten die Gelegenheit, direkt mit Al-Maboren über seine Arbeitsprozesse, seine Inspirationsquellen und die besondere Technik der Oxidation ins Gespräch zu kommen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 17. Oktober 2025 im Hallenbad Ost in Kassel zu sehen.

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Zaki Al-Maboren lädt heute zur Vernissage seiner neuen Ausstellung "Fragmentum - Relikte eines Ganzen". Der Künstler verbindet in der Ausstellung unterschiedliche Stilrichtungen miteinander und sieht darin eine visuelle Erzählung seines Lebenslaufs.

10. September bis 17. Oktober im Hallenbad Ost.

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Bei der Veranstaltung „Books and Arts“ haben das Künstlerkollektiv Kassel Artists und der Mister Wilson Skateboardverein gemeinsam Spenden zugunsten der Kleinen Riesen Nordhessen gGmbH gesammelt. Mit kreativen Workshops, einer Bildversteigerung, dem Verkauf von Waffeln und zusätzlichem Spendensammeln kamen insgesamt 675,52 Euro zusammen.

Diese Summe wurde nun offiziell an die Kleinen Riesen Nordhessen übergeben. Die gemeinnützige GmbH ist Trägerin des KinderPalliativTeams Nordhessen. Das multiprofessionelle Team begleitet unheilbar erkrankte Kinder und Jugendliche sowie deren Familien in der schwierigen letzten Lebensphase. 

Vision: Das Kleine Riesen Haus
Neben der ambulanten Begleitung arbeitet die gGmbH mit Hochdruck am Bau des Kleinen Riesen Hauses in Kassel. Unter einem Dach sollen künftig alle wichtigen Hilfsangebote gebündelt werden – von pflegerischer Anleitung über psychologische Unterstützung bis hin zu Kraft spendenden Rückzugsmöglichkeiten für die ganze Familie. Das Haus soll die Lebensqualität der Kinder und ihrer Angehörigen verbessern und ihnen helfen, den oft von Krankheit geprägten Alltag leichter zu bewältigen.
Für das Gebäude und seine Ausstattung sind die Kleinen Riesen jedoch auf Spenden angewiesen. Die Baukosten belaufen sich auf rund 8 Millionen Euro. Je schneller die Finanzierung gesichert ist, desto früher können die Türen des Hauses für die betroffenen Familien geöffnet werden.

Die Spendenaktion von Kasselartists und Mister Wilson zeigt, wie Kunst, Kultur und soziales Engagement in Kassel Hand in Hand gehen können. Mit den gesammelten 675,52 Euro wird ein wertvoller Beitrag dazu geleistet, die Arbeit des KinderPalliativTeams und das Zukunftsprojekt Kleines Riesen Haus zu unterstützen – und damit Familien in einer der schwersten Zeiten ihres Lebens ein Stück Halt und Hoffnung zu schenken.

Foto (vlnr): Hans Hebestreit (Kasselartists), Katharina Griesel (Kleine Riesen), Matthias Weiland (Mister Wilson, Kesselschmiede) und Nadin Opper (Mister Wilson, @books_and_arts_kassel )

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Kassel – Die kleine bühne 70 feierte am Samstag eine erfolgreiche Premiere von Robert Thomas’ Kriminalstück „Die Falle“ im Cassalla Theater. Das raffinierte Verwirrspiel um eine verschwundene Ehefrau, Identität und Täuschung fesselte das Publikum von Beginn an.

Mit starken Leistungen überzeugten vor allem Marc Ziegler als verzweifelter Daniel, Tanja Schumann als geheimnisvolle „falsche“ Frau und Christian Hahn als souveräner Kommissar. Für komödiantische Höhepunkte sorgte Helmut Hartung, der kurzfristig als Maler Seehecht einsprang.

Regie führten Djamila Groch und Helmut Hartung, die eine spannende und zugleich unterhaltsame Inszenierung auf die Bühne brachten. Das Premierenpublikum dankte mit langem Applaus.

Weitere Aufführungen: 7., 13., 14., 20. und 21. September im Cassalla Theater. Karten: kb70.de

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Kasselblick

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Im Hugenottenhaus fand heute ein Workshop für Kinder ab 6 Jahren statt: Aryas Kunstwerkstatt, geleitet von der Künstlerin Arya Atti. Noch bis Ende Juni haben hier junge Künstlerinnen und Künstler alle zwei Wochen die Möglichkeit, ihre Fantasie und Kreativität unter professioneller Anleitung auszuleben.

Inspirationsquellen gibt es im geschichtsträchtigen Hugenottenhaus genug. Ideenstiftend fürs kreative Arbeiten war bei bei der heutigen Kunstwerkstatt nach einer Führung durch Attis ausgestellte Werke aber nicht zuletzt eine faszinierende Erzählung aus der kurdischen Mythologie. 

In der anschließenden Werkstattphase konnten die Kinder ihre eigenen Vorstellungen auf Papier oder Leinwand bringen. Dabei entstanden erstaunlich bunte, fantasievolle und detailreiche Kunstwerke, die die Begeisterung und das kreative Potenzial der Kinder widerspiegelten. Arya Atti stand den kleinen Künstlerinnen und Künstlern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und begleitete sie einfühlsam durch den Schaffensprozess.

Die Kunstwerkstatt ist nicht nur ein Ort zum Malen, sondern auch ein Raum für kulturellen Austausch, Ausdruck und kindliche Entfaltung. 

Weitere Infos und Termine: hugenottenhaus-kassel.com

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Joy Bogat im Theaterstübchen: Der vergangene Konzertdonnerstag im Theaterstübchen stand im Zeichen des Soul. Unter ihrem Motto "Maybe being soft is what makes us worthy of trust" brachte Joy Bogat ihr aktuelles Album "Fabric of D...

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Vom 28. bis 30. März 2025 verwandeln die Kassel Artists die Königsgalerie in eine lebendige Kunst- und Kulturgalerie.

In Kooperation mit dem Management der Königsgalerie sowie dem Modehauses Sinn entsteht ein kreatives Erlebnis, das Kunst, Performance und soziales Engagement vereint. Zwölf Künstler aus den Bereichen Malerei, Fotografie und verschiedenen Kunststilen präsentieren ihre Werke.

Einige Künstler werden live vor Ort malen und den Besuchern einen direkten Einblick in ihre kreative Arbeit geben.

Auch die Komödienbühne Kassel ist mit einem Stand vertreten. Besucher können sich über das aktuelle Programm informieren, Tickets erwerben und mit den Machern ins Gespräch kommen.

Ein besonderes Highlight ist die Verlosung von Kunstwerken und Eintrittskarten für die Komödienbühne Kassel. Der Erlös geht an das Spielemobil Rote Rübe für die Förderung von kreativem Freizeitangebot für Kinder.

Für drei Tage wird die Königsgalerie zur offenen Kunst- und Kulturgalerie und zeigt, wie vielseitig die Kasseler Kunstszene ist. Die Initiative verbindet Kunst, Kultur und Handel zu einem besonderen Erlebnis für die Stadt.

Die Kassel Artists, gegründet 2023, stehen für eine starke, gemeinschaftliche Kunstszene. Alle Kunst- und Kulturinteressierten sind herzlich eingeladen, sich inspirieren zu lassen, Kunst hautnah zu erleben und gleichzeitig einen guten Zweck zu unterstützen.

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Ina Forsman verzaubert das Theaterstübchen: Im Rahmen ihrer „After Dark Hour Tour“ verwandelte Ina Forsman am Montagabend das Theaterstübchen in Kassel in einen pulsierenden Tempel des Soul. Die finnische Sängerin, die als „Soul-Witch o...

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"Die Inspiration kommt im Alltag" - Künstlerin Nina Groth im Gespräch: Manchmal führt das Leben uns auf unerwartete Wege - so auch bei der Künstlerin Nina Groth. Nach persönlichen Herausforderungen entdeckte sie in der Malerei neue Perspektiven, kreativen Ausgleich un...

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