Eine Brücke eröffnet Wege über Hindernisse oder Widrigkeiten. Eine Brücke kann aber auch Hoffnung schenken, Hoffnung auf eine neue Zukunft an einem neuen Ort, wenn lebensbedrohende Hindernisse und Widrigkeiten überwunden sind. Die Brücke, die Arya Atti mit ihrer Ausstellung in den neuen Räumen der Violett Kunstgalerie spannt, eröffnet geflüchteten Künstlern die Möglichkeit, ihre Arbeiten in Freiheit zu präsentieren, fernab von Krieg und Hoffnungslosigkeit. Atti, selbst aus dem umkämpften Syrien geflohen, schenkt Hoffnung, trägt damit aber auch ihren Teil zur Integration bei. Am Samstag fand die Vernissage statt.

Zehn Künstler aus Syrien und der Ukraine präsentieren auf der 300 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche in der Königsgalerie ihre eindrucksvollen Arbeiten. Neben Arya Atti selbst sind Werke von Jwan Khalaf, Yuiliay Rozentsveih, Oleksandra Krasavtseva, Maya Rabou, Oksana Pyzh, Kifan Alkarjousli, Ivan Zozuly, Sherzad Ibrahim und Alina Hubarenko zu sehen. Die Ausstellung wird dominiert von Gemälden, die Besucher finden in den Räumen aber auch dreidimensionale Installationen und eine Videopräsentation.

Bis zum 30.12. kann man die Ausstellung auf der oberen Ebene der Königsgalerie besuchen. Geöffnet ist Montag bis Samstag von 13 Uhr bis 19 Uhr.

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Eine Brücke eröffnet Wege über Hindernisse oder Widrigkeiten. Eine Brücke kann aber auch Hoffnung schenken, Hoffnung auf eine neue Zukunft an einem neuen Ort, wenn lebensbedrohende Hindernisse und Widrigkeiten überwunden sind. Die Brücke, die Arya Atti mit ihrer Ausstellung in den neuen Räumen der Violett Kunstgalerie spannt, eröffnet geflüchteten Künstlern die Möglichkeit, ihre Arbeiten in Freiheit zu präsentieren, fernab von Krieg und Hoffnungslosigkeit. Atti, selbst aus dem umkämpften Syrien geflohen, schenkt Hoffnung, trägt damit aber auch ihren Teil zur Integration bei. Am Samstag fand die Vernissage statt.

Zehn Künstler aus Syrien und der Ukraine präsentieren auf der 300 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche in der Königsgalerie ihre eindrucksvollen Arbeiten. Neben Arya Atti selbst sind Werke von Jwan Khalaf, Yuiliay Rozentsveih, Oleksandra Krasavtseva, Maya Rabou, Oksana Pyzh, Kifan Alkarjousli, Ivan Zozuly, Sherzad Ibrahim und Alina Hubarenko zu sehen. Die Ausstellung wird dominiert von Gemälden, die Besucher finden in den Räumen aber auch dreidimensionale Installationen und eine Videopräsentation.

Bis zum 30.12. kann man die Ausstellung auf der oberen Ebene der Königsgalerie besuchen. Geöffnet ist Montag bis Samstag von 13 Uhr bis 19 Uhr.

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