Am Donnerstagabend startete im Kasseler Bali-Kino die zehnte Ausgabe des Randfilmfestes. Oberbürgermeister Dr. Sven Schoeller würdigte die viertägigen Filmspiele als vielfältiges kulturelles Festival. Zuvor verschmolz das Trio DŌMU aus Leipzig Klangkunst und ein projiziertes Spektakel aus Farben und Formen zu einem audiovisuellen Gesamtkunstwerk. Mit einer Body-Performance setzte Künstlerin Ines Schäfer ihre Gefühle in Bewegung um, unterstützt vom Gitarrensound des Multiinstrumentalisten Sula Bassana. Abschließend kamen natürlich auch die Filmenthusiasten auf ihre Kosten. Gezeigt wurde ein Teil der nominierten Kurzfilme für den diesjährigen Rand Award Shorts. Freuen konnten sich Filmfans auch über „From Beyond“, den neuen Kurzfilm von Fredrik S. Hana, Rand Award Spielfilm-Gewinner 2022. Regisseur Daniel Limmer und sein Team bewiesen in der anschließenden Filmvorstellung vom 75-Minütigen Horrordrama „Enter Mycel“, dass sogar mit einem Budget von gerade einmal 3.000 Euro eindrucksvolles Genrekino produziert werden kann.

Ebenso vielfältig geht es in den folgenden Tagen des Randfilmfest-Jubiläums weiter. Weitere Informationen: Festival der abseitigen Filmkunst: Randfilmfest feiert Jubiläum

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Am Donnerstagabend startete im Kasseler Bali-Kino die zehnte Ausgabe des Randfilmfestes. Oberbürgermeister Dr. Sven Schoeller würdigte die viertägigen Filmspiele als vielfältiges kulturelles Festival. Zuvor verschmolz das Trio DŌMU aus Leipzig Klangkunst und ein projiziertes Spektakel aus Farben und Formen zu einem audiovisuellen Gesamtkunstwerk. Mit einer Body-Performance setzte Künstlerin Ines Schäfer ihre Gefühle in Bewegung um, unterstützt vom Gitarrensound des Multiinstrumentalisten Sula Bassana. Abschließend kamen natürlich auch die Filmenthusiasten auf ihre Kosten. Gezeigt wurde ein Teil der nominierten Kurzfilme für den diesjährigen Rand Award Shorts. Freuen konnten sich Filmfans auch über „From Beyond“, den neuen Kurzfilm von Fredrik S. Hana, Rand Award Spielfilm-Gewinner 2022. Regisseur Daniel Limmer und sein Team bewiesen in der anschließenden Filmvorstellung vom 75-Minütigen Horrordrama „Enter Mycel“, dass sogar mit einem Budget von gerade einmal 3.000 Euro eindrucksvolles Genrekino produziert werden kann.

Ebenso vielfältig geht es in den folgenden Tagen des Randfilmfest-Jubiläums weiter. Weitere Informationen: Festival der abseitigen Filmkunst: Randfilmfest feiert Jubiläum

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